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Auftakt zur Zwischenrunde

Fr 03.02.2023
Foto: Andreas Gora
Foto: Andreas Gora

Mit einem Heimauftritt eröffnet das BR Volleys Team am morgigen Samstag (04. Feb um 20.00 Uhr) die Zwischenrunde der Volleyball Bundesliga 22/23, in der insgesamt sechs herausfordernde Duelle auf die Hauptstädter warten. Den Anfang macht ein Wiedersehen mit den SWD powervolleys Düren. Die beiden Pokalfinalisten trafen erst vor kurzem im letzten Heimspiel der Hauptrunde aufeinander. Damals entschieden die Berliner ein spannendes Match mit 3:1 für sich und wollen diesen Erfolg nun bestenfalls bestätigen.

16 Tage sind vergangen, seitdem sich die beiden Mannschaften letztmals in der Max-Schmeling-Halle duellierten. An jenem Abend sicherten sich die Berliner den Tabellenplatz eins nach der Hauptrunde und wollen diese Position nun während der Zwischenrunde verteidigen. Dabei gehen die Männr in Orange mit acht Punkten und einem kleinen Vorsprung auf Friedrichshafen (6), Lüneburg (4) sowie Düren (2) in das Rennen um die beste Augnagsposition für die Playoffs. Im jüngsten Vergleich mit den Dürenern steckte – wie stets bei diesem Bundesliga-Klassiker – jede Menge Feuer und nachdem die Rheinländer bereits mit 33:31 und 23:19 im Volleyballtempel führten, waren die Gäste auf dem besten Weg, den BR Volleys – wie schon in der Vorsaison – die erste Heimniederlage auf nationalem Parkett zuzufügen.

Anton Brehme avancierte damals zum Matchwinner, weil der 23-Jährige mit seiner Aufschlagserie dem Satz und damit dem gesamten Spiel die entscheidende Wendung gab. In einem Schlagabtausch auf Augenhöhe setzte vor allem Powervolleys-Kapitän Michael Andrei den Berlinern mit insgesamt sieben Blocks und 14 Punkten mächtig zu. Daher sieht Saso Stalekar das Duell der Mittelblocker am Samstag erneut als einen Schlüssel zum Erfolg: „Wenn wir Dürens Annahme nicht unter Druck setzen, ist das Team im Angriff sehr flexibel und verfügt zudem über eine starke Blockpräsenz. Die Mannschaft, die für die Mittelblocker mehr Handlungsspielraum erarbeitet, hat die besten Karten für den Sieg.“ In den letzten Wochen durfte sich der Slowene über gestiegene Spielanteile freuen und befindet sich in guter Form: „Natürlich ist es schön, mehr auf dem Court zu stehen. Ich denke, ich konnte meine Chance zuletzt gut nutzen. Jetzt ist auch Nemo (Nehemiah Mote, Anm. d. R.) vollständig zurück und der Trainer hat die berühmte Qual der Wahl. Anton greift überragend an, ich habe meine Stärken vor allem im Block und Nemo ist bekanntlich unser Allrounder. Damit können wir uns auf jeden Gegner nach Bedarf personell und taktisch anpassen.“

Die Dürener reisen mit einem 3:2-Erfolg in Lüneburg im Rücken an die Spree, während die BR Volleys ihre Fans mit dem 3:0-Sieg gegen Zawiercie in der Königsklasse begeisterten. Anschließend sorgten zwei freie Tage für die nötige Regeneration, bevor es nun in intensive Wochen mit Zwischenrunde, Champions-League-Playoffs und Pokalfinale geht. Stalekar sieht seine Mannschaft dafür gut gerüstet: „Ohne Pflichtspieldruck konnten wir im Training nochmal wirklich gut und hart arbeiten. Das wollen wir am Samstag vor unseren Fans gegen einen starken Gegner in Leistung ummünzen.“

Tickets: www.br-volleys.de/tickets

VOLLEY MAX: www.br-volleys.de/volleymax

Livestream:
Der Auftakt der VBL-Zwischenrunde zwischen Berlin und Düren wird ab 19.45 Uhr als Einzelspiel auf www.twitch.tv/spontent_one übertragen.

Kommende Spiele:
04. Feb | Samstag | 20.00 Uhr | BR Volleys vs. SWD powervolleys Düren
08. Feb | Mittwoch | 17.00 Uhr (MEZ) | Ziraat Bank Ankara vs. BR Volleys
11. Feb | Samstag | 20.00 Uhr | SVG Lüneburg vs. BR Volleys

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